Talk to the Hand

2020

Video mit Audio, UHD

8 mins

Die Hand wacht auf und wird ihrer eigenen Existenz bewusst. Sie kann nicht fliehen, der Arm hält sie zurück. Die Hand beginnt zu tasten, ziehen, streicheln, stupsen. Der Körper entdeckt sich selber. Die Eigenliebe verwandelt sich in Selbsthass, eine stürmische Liebesaffäre beginnt. Als Speicher von Erfahrungen und Berührungen, beginnt sich der Körper sich Mitgefühl und Schmerz auszusetzen. In emanzipierte Bruchstücke geteilt, wird der Körper ein Mikrokosmos seiner eigenen Erinnerungen, in dem er alle Rollen spielt: Opfer, Täter*in, Liebhaber*in, Freund*in.

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